MAI 2026
- PAROS, GRIECHENLAND
Paros entdecken: Die schönsten Strände, Dörfer und Highlights
Kurz zusammengefasst
- Paros gehört zu den schönsten Kykladeninseln und begeistert mit weißen Dörfern, traumhaften Stränden und einer entspannten Atmosphäre.
- Am besten plant man 3-4 Tage ein und kombiniert Paros mit anderen Inseln (Inselhopping)
- Entspannt erkundet man die Insel mit einem Mietwagen oder Quad/Roller
- Welche Orte besonders schön sind, wo man essen und übernachten sollte, zeige ich euch hier.
PAROS
Wo liegt das eigentlich?
Paros gehört zu den Kykladen (Griechenland) und liegt mitten in der Ägäis zwischen Mykonos und Naxos. Die griechische Insel ist bekannt für ihre weißen Dörfer, traumhaften Strände und die typisch kykladische Architektur mit ihren weiß getünchten Häusern und blauen Akzenten. Dank ihrer zentralen Lage eignet sich Paros außerdem hervorragend als Ausgangspunkt für Inselhopping durch die Kykladen.
Die meisten Reisenden erreichen Paros mit der Fähre. Besonders wenn man mehrere Kykladeninseln miteinander kombiniert, ist die Fähre oft die praktischste und schönste Art zu reisen. Von Athen gibt es tägliche Verbindungen nach Paros, außerdem ist die Insel hervorragend mit anderen beliebten Kykladeninseln wie Naxos, Mykonos, Santorini oder Milos verbunden. Paros hat auch einen Flughafen, aber ich habe bisher noch nie Flüge dorthin gefunden, die sinnvoll oder preislich gut waren. Wahrscheinlich müsste man dann ohnehin erst nach Athen fliegen und von dort mit einer kleinen Maschine weiter auf die Insel. Meine Empfehlung wäre aber aufgrund der Preise ganz klar die Fähre.
Fähren vergleichen und buchen: Ferryhopper
Zwischen den Kykladen gibt es ein sehr dichtes Fährnetz, das die Inseln gut miteinander verbindet. Zum Vergleichen und Buchen würde ich Ferryhopper nutzen, da dort alle Routen und Preise übersichtlich dargestellt sind von allen Anbietern. Große Anbieter sind vor allem Blue Star Ferries sowie Seajets, zu denen auch die schnellen Champion Jet-Fähren gehören. Man unterscheidet zwischen normalen Fähren, die langsamer, aber oft günstiger sind, und Highspeed-Fähren, die deutlich schneller, aber auch teurer sind.
Auf Paros würde ich schon einen Mietwagen/Quad/Roller empfehlen. Viele der schönsten Strände, Aussichtspunkte und traditionellen Dörfer liegen abseits der Hauptorte und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar. Paros hat ein recht gutes Busnetz, aber auch das bringt einen nicht immer zu allen Orten und man ist zeitlich sehr eingeschränkt.
Die Straßen auf den Inseln sind überwiegend gut ausgebaut und das Fahren unkompliziert.
Mein Tipp: Den Mietwagen direkt am Hafen übernehmen und vor der Weiterfahrt mit der Fähre wieder zurückgeben. So spart man sich unnötige Kosten für die Fährüberfahrt des Fahrzeugs und muss nicht umständlich zum Flughafen o.ä.
SO MIETWAGEN BUCHEN
Mietwagen: 3 Tage für 40-50€
Gebucht haben wir unseren Mietwagen über DiscoverCars, da bei den meisten „klassischen“ anderen Anbietern keine Fahrzeuge verfügbar waren. Der lokale Vermieter auf Paros war dann carQ, was wirklich super war. Wir wurden vor Abholung per WhatsApp kontaktiert und sind dann direkt nach Ankunft am Hafen zum Office gelaufen (gegenüber, max. 500m). Dort haben wir unser Auto bekommen (Kleinwagen, Suzuki Swift 4×4) und konnten direkt losfahren. Bei Rückgabe mussten wir wieder dort hin und konnten dann direkt zur Fähre gehen.
#1 PAROS
Alle Orte & Highlights
Paros gilt für viele als die perfekte Kykladeninsel. Hier treffen traumhafte Strände, malerische Fischerdörfer und typisch griechischer Inselcharme aufeinander. Die Insel begeistert mit weißen Häusern, verwinkelten Gassen, türkisblauem Wasser und einer entspannten Atmosphäre, die deutlich ruhiger ist als auf Mykonos. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Restaurants, Beach Bars und wunderschöne Küstenorte zu entdecken.
Besonders bekannt ist Paros für das charmante Hafenstädtchen Naoussa, die traditionellen Dörfer im Inselinneren und einige der schönsten Strände der Kykladen. Dank ihrer zentralen Lage eignet sich die Insel außerdem perfekt als Ausgangspunkt für Inselhopping.
Paros ist ideal für alle, die eine ausgewogene Mischung aus Entspannung, Sightseeing und Strandleben suchen. Die Insel bietet genug Abwechslung für mehrere Tage, ohne dabei überlaufen oder hektisch zu wirken.
Dauer: 3-4 Tage zum Bummeln, Schlendern und gut essen
- Naoussa (Chora und Hafen)
- Parikia Chora
- Parikia Windmühle
- Lefkes
- Marpissa
- Prodromos
- Piso Livadi
- Monastiri Beach
- Greco Paros (Parikia)
- Secret Cafe (Parikia)
- Byzantino (Prodromos)
- MANGO Souvlaki (Piso Livadi)
- Ragoussis Bakery
- Loukoumades To Paradosiako
Steckdosen Typ C & F
Genau wie in Deutschland
Trinkgeld 5-10%
Bedienung in die Hand geben oder auf dem Tisch liegen lassen
Leitungswasser kein Trinkwasser
Nur Flaschenwasser trinken!
PARIKIA
Parikia ist die Hauptstadt von Paros und für die meisten Besucher der erste Eindruck der Insel, denn hier befindet sich der wichtigste Fährhafen. Doch Parikia ist weit mehr als nur ein Ankunftsort. Hinter der Hafenpromenade beginnt eine wunderschöne Altstadt mit verwinkelten Gassen, weißen Häusern, blühenden Bougainvillea und zahlreichen kleinen Geschäften, Cafés und Tavernen. Besonders schön ist es, einfach ohne festes Ziel durch die engen Gassen zu schlendern und die typisch kykladische Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Trotz ihrer Bedeutung als Hauptort wirkt Parikia vielerorts überraschend entspannt und authentisch.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt die Kirche Panagia Ekatontapyliani, die als eine der ältesten und bedeutendsten Kirchen Griechenlands gilt. Ebenfalls sehenswert ist das venezianische Kastro, dessen Überreste sich auf einem kleinen Hügel mitten in der Altstadt befinden. Am Abend verwandelt sich die Hafenpromenade in einen beliebten Treffpunkt, wenn Besucher und Einheimische entlang des Wassers spazieren oder in den zahlreichen Restaurants den Sonnenuntergang genießen. Wer auf Paros ohne Mietwagen unterwegs ist, findet in Parikia außerdem die beste Infrastruktur der Insel mit vielen Unterkünften, Geschäften, Busverbindungen und Fähranbindungen.
- kostenlos







- White in Paros (Schmuck)
- Olive Wood Paros (Küchenzubheör)
- Sparkle Boutique
- Handmade with Love
- La vie en rose
In Parikia neben dem Hafen ist eine tolle Fußgängerzone am Wasser, wo sich ein Restaurants ans nächste reiht. Wir waren hier abends einmal bei Greco, um richtig gutes Gyros zu essen und ich war echt begeistert. Für 14€ bekommt man diesen großen Teller mit Gyros, Pommes, Gemüse, Pita und Zaziki und ich glaub das war sogar das beste Gyros der ganzen Reise. Also auf jeden Fall einen Besuch wert. Dazu gibt’s auch kleine Pitas oder veggy/vegane Optionen.
Parikia Windmühle
Schönster Spot zum sunset
Absolutes Must-do auf Paros
Direkt oberhalb des Hafens von Parikia steht eine der bekanntesten Windmühlen der Insel und gleichzeitig einer der schönsten Orte, um den Sonnenuntergang auf Paros zu erleben. Von hier hat man einen tollen Blick über den Hafen, das Meer und die weißen Häuser der Stadt. Direkt daneben liegt die Alexandros Bar, in der man sich mit einem Drink den Sonnenuntergang anschauen kann. Wir waren selbst zum Sunset dort und fanden die Stimmung einfach wunderschön. Gerade wenn die Sonne langsam hinter dem Meer verschwindet und die Fähren im goldenen Licht vorbeiziehen, ist das ein ganz besonderer Moment.
- Standort: "Alexandros Bar"
- Beste Zeit sunset
- Unterkunft Paros
ZIMMER IN PARIKIA
Mitten in der Chora (Altstadt) von Parikia hatten wir ein kleines Zimmer in bester Lage. Das Zimmer war nicht groß, aber für ein paar Tage absolut ausreichend und auch mit allem, was man braucht. Bequeme Betten, Self-check in und Parkplätzen auf dem großen public parking direkt um die Ecke. Ich persönlich finde, Parikia ist der perfekte Ort als Base (alternativ Naoussa), weil man zentral ist, gut überall hin kommt und auch schnell wieder am Hafen ist für die An- und Abreisetage.
Bezahlt: 76€/Nacht = 38€ p.P.



NAOUSSA
Naoussa gilt für viele als der schönste Ort auf Paros und war auch für mich eines der absoluten Highlights der Insel. Das ehemalige Fischerdorf an der Nordküste hat sich seinen traditionellen Charakter bewahrt und gleichzeitig zu einem der beliebtesten Orte der Kykladen entwickelt. Rund um den malerischen Hafen liegen kleine Fischerboote vor Anker, während sich direkt am Wasser zahlreiche Restaurants und Tavernen aneinanderreihen. Die weißen Häuser, die engen Gassen und die farbenfrohen Bougainvillea sorgen an jeder Ecke für Postkartenmotive und machen Naoussa zu einem der fotogensten Orte auf Paros.
- kostenlos morgens / tagsüber ggf. kostenpflichtig
- kostenlos






Besonders schön ist es, durch die verwinkelte Altstadt zu schlendern, die vielen kleinen Boutiquen zu entdecken oder in einem der Cafés das entspannte Inselleben zu beobachten. Am Abend erwacht Naoussa erst richtig zum Leben. Dann füllen sich die Gassen mit Besuchern, die in den Restaurants frischen Fisch und griechische Spezialitäten genießen oder den Sonnenuntergang am Hafen erleben möchten. Gleichzeitig ist Naoussa ein idealer Ausgangspunkt, um einige der schönsten Strände der Insel zu besuchen, darunter Kolymbithres Beach und Santa Maria Beach. Wer nur wenig Zeit auf Paros hat, sollte Naoussa auf keinen Fall verpassen, denn hier vereinen sich der Charme eines traditionellen Kykladendorfs und das lebendige Flair eines der beliebtesten Urlaubsorte Griechenlands.
MEIN TIPP: HIER ZUM SUNRISE HERKOMMEN
- Linardo
- Holy Church of Saint John of Paros
- Venetian Castle of Paros
- Barbarossa Bar
- Heilige Pfarrkirche Pantanassis
- 37°07’30.1″N 25°14’22.6″E
In Naoussa gibt es einen kleinen Laden mitten in den Gassen, der sich perfekt für einen süßen Snack zwischendurch eignet und vor allem für seine frisch gemachten Loukoumades bekannt ist. Die kleinen griechischen Teigbällchen werden hier direkt vor Ort zubereitet und mit Honig, Zimt oder Schokolade als Toppings serviert. Vor allem besonders ist hier, dass der Laden wirklich local und noch alt, traditionell ist. Eine Portion kostet ca. 8€ und reicht für 2.
LEFKES
Lefkes liegt mitten im Inselinneren und wirkt im Vergleich zu den Küstenorten deutlich ruhiger und ursprünglicher. Das Bergdorf war früher sogar die Hauptstadt von Paros und ist bis heute ein wunderschönes Beispiel für traditionelle kykladische Architektur. Weiße Häuser, enge Gassen ohne Autos und viele kleine Details machen den Ort perfekt für einen entspannten Spaziergang abseits der touristischen Hotspots. Besonders angenehm ist auch die Lage: Durch die Höhe hat man immer wieder schöne Ausblicke über die Insel bis hin zum Meer.
Wer Lefkes besucht, sollte sich einfach treiben lassen und durch die verwinkelten Gassen schlendern. Immer wieder entdeckt man kleine Kirchen, Cafés oder schattige Plätze, die zum Verweilen einladen. Besonders schön ist auch der alte byzantinische Weg, der Lefkes mit dem Nachbardorf Prodromos verbindet und sich gut für eine kleine Wanderung eignet. Gerade am frühen Morgen oder später am Nachmittag ist die Stimmung hier besonders ruhig und authentisch.
- kostenlos





LEFKES #1 FOTOSPOT
Rundes Haus mit Blumen
Architektur meets Bougainvillea
Direkt oberhalb des Hafens von Parikia steht eine der bekanntesten Windmühlen der Insel und gleichzeitig einer der schönsten Orte, um den Sonnenuntergang auf Paros zu erleben. Von hier hat man einen tollen Blick über den Hafen, das Meer und die weißen Häuser der Stadt. Direkt daneben liegt die Alexandros Bar, in der man sich mit einem Drink den Sonnenuntergang anschauen kann. Wir waren selbst zum Sunset dort und fanden die Stimmung einfach wunderschön. Gerade wenn die Sonne langsam hinter dem Meer verschwindet und die Fähren im goldenen Licht vorbeiziehen, ist das ein ganz besonderer Moment.
Marpissa
Marpissa ist eines der charmantesten Dörfer im Osten von Paros und wirkt noch etwas weniger touristisch als andere Orte der Insel. Weiße Häuser, kleine Plätze und traditionelle Kirchen prägen das Ortsbild. Besonders bekannt ist Marpissa für die berühmte rosa Tür, die sich in einer der engen Gassen versteckt und inzwischen zu einem beliebten Fotospot geworden ist. Viele Besucher kommen genau deshalb hierher, entdecken aber schnell, dass der ganze Ort seinen eigenen, ruhigen Charme hat.
Abseits dieses Spots lohnt es sich, durch die kleinen Gassen zu spazieren und das ursprüngliche Dorfleben auf sich wirken zu lassen. Marpissa ist außerdem ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung, da einige der ruhigeren Strände der Ostküste nicht weit entfernt liegen. Besonders am Morgen oder späten Nachmittag wirkt der Ort fast verlassen und genau das macht seinen besonderen Reiz aus. Ich muss aber zugeben, dass mir Marpissa von all den Orten am wenigsten gefallen hat. Viele Ecken waren sehr ungepflegt und heruntergekommen.
- kostenlos



MARPISSA Fotospot
Pinke Tür
Instagram hotspot at its best
Der absolute Hotspot in Marpissa ist ganz klar die pink door als Fotospot. Sie ist schnell zu übersehen, aber genau deshalb halten hier viele kurz an, um ein Foto mitzunehmen. Die Kombination aus den weißen Häusern, den engen Gassen und der auffälligen Tür macht den Spot so besonders. Wir waren selbst kurz dort und es lohnt sich vor allem als kleiner Stopp beim Durchlaufen des Dorfes, denn Marpissa selbst ist insgesamt sehr ruhig und authentisch und die pinke Tür ist da schon ein hübscher eyecatcher für ein Foto, aber das wars dann auch.
Piso Livadi
Piso Livadi ist ein kleiner Hafenort an der Ostküste von Paros und deutlich entspannter als die größeren Orte der Insel. Entlang der kleinen Promenade reihen sich Tavernen direkt am Wasser aneinander, in denen man frischen Fisch mit Blick auf die Boote genießen kann. Der Ort ist überschaubar, aber genau das macht seinen Charme aus – alles wirkt ruhig, authentisch und perfekt für eine entspannte Pause vom Inselalltag.
Besonders praktisch ist Piso Livadi auch als Ausgangspunkt für Bootsausflüge oder Fahrten zu den nahegelegenen Stränden. In der Umgebung gibt es mehrere schöne Badebuchten, die oft weniger überlaufen sind als die bekannten Strände im Norden. Wer es ruhig mag und gerne direkt am Wasser isst, wird sich hier sehr wohlfühlen, vor allem in den Abendstunden, wenn die Sonne langsam über dem Hafen untergeht.
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In Piso Livadi gibt es den kleinen Laden MANGO Souvlaki etwas abseits vom Hafen weiter oben im Ort. Kein fancy Spot, sondern eher ein kleiner Imbiss, perfekt für einen schnellen Stop zwischendurch. Ich hatte dort eine Gyros Pita für 5€ und war echt positiv überrascht. Alles war frisch, gut gewürzt und genau so ein unkompliziertes Essen, das man sich in Griechenland einfach gerne holt. Gegenüber ist direkt ein Strand, wo man gemütlich ein Pita to-go essen könnte.
Prodromos
Prodromos ist eines der kleineren und weniger bekannten Dörfer auf Paros und wirkt dadurch besonders ursprünglich. Enge, teilweise überdachte Gassen führen durch das Dorf, vorbei an weißen Häusern und kleinen Kirchen. Im Vergleich zu anderen Orten auf der Insel ist hier deutlich weniger los, was Prodromos zu einem schönen Stopp für alle macht, die das authentische Inselleben abseits der bekannten Routen erleben möchten.
Besonders angenehm ist die ruhige Atmosphäre, die fast schon zeitlos wirkt. Es gibt nur wenige Cafés und Tavernen, aber genau das trägt zum Charme des Ortes bei. Wer Lefkes besucht, kann Prodromos gut mit einem Spaziergang oder kurzen Abstecher verbinden, da die beiden Dörfer nah beieinander liegen. Gerade für einen kurzen Zwischenstopp lohnt sich Prodromos, wenn man Paros etwas abseits der typischen Highlights entdecken möchte.
- kostenlos
- kostenlos






PACKLISTE
Die absoluten essentials & Must-haves
- Latschen/Schlappen
- Mikrofaserhandtuch*
- Packing Cubes (Kompression)*
- Badeklamotten
- Cap/Hut (Sonnenschutz) + Sonnenbrille
- Bequeme (FESTE) Schuhe
- Sandalen &/oder Wasserschuhe
Nein, du kannst deinen normalen Tarif weiternutzen.
Innerhalb der Europäischen Union gelten die regulären EU-Roaming-Regelungen. Das bedeutet, dass das Datenvolumen des heimischen Mobilfunkvertrags in Griechenland in der Regel ohne zusätzliche Kosten genutzt werden kann und man keine andere Simkarte oder esim braucht.
Paros FAQ
Paros ist von Frühjahr bis Herbst ein tolles Reiseziel. Besonders beliebt sind die Monate Mai, Juni und September, da hier angenehme Temperaturen, viel Sonne und deutlich weniger Besucher als in der Hochsaison aufeinandertreffen.
Wer hauptsächlich zum Baden und für echtes Sommerfeeling nach Paros reist, findet zwischen Juni und September ideale Bedingungen. Das Meer ist angenehm warm, die Tage sind lang und die Strände zeigen sich von ihrer schönsten Seite. In den Sommerferien kann es vor allem in beliebten Orten wie Naoussa etwas voller werden und auch die Preise für Unterkünfte steigen spürbar an.
Ich persönlich würde Mai, Juni oder September empfehlen. In diesen Monaten ist das Wetter meist perfekt für eine Mischung aus Strand, Sightseeing und entspannten Abenden in den Dörfern, ohne dass die Insel zu überlaufen wirkt.
Für die wichtigsten Highlights von Paros würde ich mindestens 3 bis 4 Tage einplanen. In dieser Zeit lassen sich die schönsten Orte der Insel entspannt erkunden, mehrere Strände besuchen und auch einige Sonnenuntergänge genießen. Wer gerne etwas langsamer reist oder zusätzlich Zeit für entspannte Strandtage haben möchte, kann natürlich problemlos noch ein paar Nächte länger bleiben. Gerade die Mischung aus charmanten Dörfern, schönen Stränden und der entspannten Atmosphäre macht Paros zu einer Insel, auf der man es gut länger aushält als ursprünglich geplant.
Paros gehört preislich eher zum Mittelfeld der Kykladen und ist in vielen Bereichen etwas günstiger als bekannte Inseln wie Santorini oder Mykonos. Wie teuer die Reise am Ende wird, hängt natürlich stark von der Reisezeit und der Art der Unterkunft ab. Während man außerhalb der Hauptsaison oft noch schöne Hotels zu fairen Preisen findet, steigen die Übernachtungskosten vor allem in den Sommermonaten Juli und August deutlich an. Auch die Lage spielt eine große Rolle – Unterkünfte in Naoussa sind meist etwas teurer als in anderen Teilen der Insel.
Vor Ort fand ich die Preise insgesamt sehr fair. Eine Gyros Pita bekommt man oft schon für etwa 4 bis 6 €, Hauptgerichte in Restaurants kosten meist zwischen 12 und 20 € und auch ein Mietwagen ist außerhalb der Hochsaison oft schon zu vernünftigen Preisen verfügbar. Wer in lokalen Tavernen isst und frühzeitig bucht, kann Paros problemlos genießen, ohne ein riesiges Urlaubsbudget einplanen zu müssen. Gleichzeitig gibt es aber auch zahlreiche Boutique-Hotels, Beach Clubs und gehobene Restaurants für alle, die sich im Urlaub etwas mehr Luxus gönnen möchten.
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